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Großer Sport auf kleinem Feld – SVB hat ein neues Kleinspielfeld

Seit drei Wochen ist es wieder soweit: die Bundesliga begeistert -mehr oder auch weniger- die Fußballfans im Lande. Die Nationalmannschaft -jetzt als „Die Mannschaft“ vermarktet- überzeugt im ersten Spiel nach der Sommerpause auf ganzer Linie. Doch das Herz des Fußballs schlägt eigentlich ganz woanders, nämlich in den unzähligen Vereinen, in unteren Klassen und ganz besonders im Jugendfußball!
Das wurde einmal mehr heute bei der Eröffnung des neuen Kleinspielfeldes des SV Bad Bentheim in der Großen Maate deutlich. Mit großer Begeisterung und Einsatz kickten die Kinder aus der F-Jugend.
Für die erwachsenen Beobachter und Gäste bei der Freigabe des Feldes war hautnah zu erleben, dass Investitionen in den Sport abseits der Irrsinnssummen im Profibereich hervorragend investiertes Geld ist.
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Rund ums Rathaus: Gesprächsbedarf vor den Sommerferien

Es wird Zeit für einen neuen Blogeintrag, denn in den vergangenen Tagen gab es durchaus einige Entwicklungen, die kommentiert werden sollten.
Da wäre zum Beispiel die Ratssitzung am Mittwoch, bei der es bekanntlich um den Umbau des städtischen Gebäudes in der Ochtruper Straße 40 ging. Hier könnten künftig unter anderem vorübergehend Flüchtlinge untergebracht werden, für die kein anderer Wohnraum in der Stadt zur Verfügung stehen würde. Der Umbau kann aus verschiedenen Töpfen gefördert werden, sodass der Stadthaushalt lediglich mit 78.000 € belastet würde und diese Summe würde sich durch weitere Zuschüsse künftig noch erheblich verringern. Keine Ratsfrau und kein Ratsherr hat sich die Entscheidung leicht gemacht, viele Beratungen gingen voraus und am Ende stimmten SPD und Grüne geschlossen dafür und die CDU am Ende und nach einer Sitzungsunterbrechung doch noch dagegen. Das ist natürlich zu akzeptieren und hätte auch kein weiteres Nachspiel, wenn aus der CDU heraus nicht noch nach einem Wortbeitrag der Grünen vehement und emotinal betont worden wäre, dass natürlich keinerlei Feindlichkeit gegenüber Flüchtlingen im Spiel wäre. Selbstverständlich will ich keinem CDU – Ratsmitglied Ausländerfeindlichkeit oder ähnliches Gedankengut unterstellen, würde mich sogar energisch bei solchen Behauptungen dagegen verwahren. Gleichwohl bleibt es zweifelhaft und zumindest unglücklich, wenn das Nein gegen die Flüchtlingsunterkunft an dieser Stelle unter anderem mit der Lage des Gebäudes zwischen zwei Hotels begründet wird. Das kann doch nicht wahr sein! Seit Jahren werden an dieser Stelle Flüchtlinge und Obdachlose untergebracht, es gab keine Probleme und warum auch!?
Eine Hiobsbotschaft wäre es ebenfalls, wenn tatsächlich der angekündigte ICX-Halt an unserem Bahnhof gecancelt werden sollte. Ich kann noch nicht glauben, dass hier das letzte Wort gesprochen wurde und setze auf gemeinsame Initiativen der Region einschließlich Rheine und Osnabrück sowie aus den Niederlanden. Unsere ehemalige Grenzregion hat sich über Jahrzehnte aus der Randlage herausmanövriert und soll jetzt wieder von einer wichtigen Entwicklung abgekoppelt werden? Politik und Wirtschaft müssen reagieren und ich bin sicher, sie werden es nachdrücklich tun.
Erfreulicher ist dann noch die Rosentaufe der neuen Kordesrose „Bentheimer Gold“. Als langjähriger Kordeskunde und erst recht als Bentheimer wird diese Rose bald im heimischen Garten blühen: Bentheimer Gold neben Westerland, Lichtkönigin Lucia, Diamant und White Roadrunner. Welch eine Nachbarschaft!
Und dann wäre natürlich noch das Gourmetfest an diesem Wochenende. Erstmals in der Wilhelmstraße und dies keinesfalls zur Zufriedenheit der Besucher. Es gab reichlich Wein, aber wo waren die Stände, um sich Gourmetfreuden hingeben zu können? Vielleicht ist der Herrenberg doch ein geeigneterer Ort für Events dieser Art? Der Bentheimer Evergreen „Wilhelmstraße“ geht in eine neue Runde. Viel Spaß!
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50 Dinge, die ein Bentheimer einmal getan haben könnte

„Es lebt sich gut in Bad Bentheim“, sagen (nicht nur) die Bentheimer. Und jeder Bentheimer hat seine guten Gründe für dieses Bekenntnis. Der Autor dieses Blogs selbstverständlich ebenfalls.

Für Alteingesessene und Neubürger gleichermaßen habe ich nach bekannten Vorbildern („1000 Orte, die man gesehen haben sollte“, „100 Meisterwerke“ und so weiter) eine individuelle Liste mit „50 Dingen,die ein Bentheimer einmal getan haben könnte“  zusammengestellt. Natürlich mit einem Augenzwinkern, aber auch mit durchaus ernst gemeinten Tipps und Links.

Weitere Vorschläge der inzwischen zahlreichen Leserinnen und Leser dieses Blogs sind übrigens herzlich willkommen. Bitte die Kommentarfunktion nutzen oder per E-Mail Kontakt aufnehmen.

Heute geht es los mit sechs  Themen; die Serie wird dann in den nächsten Tagen und Wochen fortgesetzt:

1. Einmal vom Dreier springen

Jede Bentheimerin und jeder Bentheimer sollte  mal vom Dreier in unserem Naturfreibad gesprungen sein. Noch ist das Bad mit dem Sprungturm aus Bentheimer Sandstein geöffnet.

Achtung: je nach Körpergrößen sprechen wir von einer persönlich wahrgenommenen Sprunghöhe von 4, 70 bis 4,90 m. Nur Mut!

www.badepark-bentheim.de

2. Eis essen auf dem Pariser Platz

Ein leckeres Eis auf dem Marktplatz bei Due Mila erstehen, an Ort und Stelle schlecken und sich auf die Neugestaltung des Platzes freuen. Ein doppelter Genuss, denn bald wird sich endlich etwas zum Guten tun auf diesem Platz.

3. Schützenfest feiern

Dazu gehört unbedingt, zusammen mit den Nachbarn in einer Bogengemeinschaft  eine schöne Zeit zu verbringen. Übrigens: die teilweise sehr schönen Internetseiten der Bentheimer Bogengemeinschaften lassen sich leicht mit Google und auch hier  finden:

www.bg-dichterviertel.de

4. Brombeeren pflücken

Jetzt im Spätsommer findet man noch reife Brombeeren, die prima zu Gelee verarbeitet werden können. Tipps für die besten Plätze? Wird nicht verraten, suchen macht auch den Kleinen  Spaß und lohnt sich!

www.chefkoch.de/rezepte/

5. Karten für die Kulisse besorgen

Morgen ist Vorverkaufsbeginn für die neue Spielzeit der Kulisse mit dem Stück „Die Nervensäge“. Den Vorverkaufsbeginn sollte man nicht verpassen, sonst guckt man in die Röhre statt sich in unserem kleinen Theater köstlich zu amüsieren.

www.badbentheimerkulisse.de

 

 

 

 

 

6. Mal wieder klettern

Mit den Kindern mal wieder klettern gehen, „in den Bergen“ oder an der Freilichtbühne. Heimatkunde mit Erlebnischarakter.

Vor allen Dingen macht es Spaß!

 

 

 

 

 

 

 

Fortsetzung folgt!

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Sonne, Seehunde und Fischbrötchen

Einen erlebnisreichen Tag verbrachten heute 65 Bentheimer Kinder und Eltern an der Nordsee. Die Bad Bentheimer Gruppe des DKSB hat diese  Tagesfahrt wieder im Rahmen des Ferienpasses organisiert und begleitet.

Kurz nach 10.00 Uhr hieß es zunächst „Leinen los“ zur Bootstour im Wattenmeer. Unterwegs wurde das Netz ausgeworfen und der Fang später an Bord erklärt. Vorbei an den Seehundbänken ging es nach Baltrum. Bei bestem Wetter konnte fünf Stunden lang das Strandleben genossen werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach der Fährüberfahrt zurück ans Festland und einer kurzen Busfahrt wurde der schmucke Fischerort Greetsiel erkundet. Dort entstand unser Gruppenfoto.

Kurz vor 22.00 Uhr erreichten wir dann wieder Bentheim. Müde, aber mit vielen neuen Eindrücken (und der Autor mit einem leichten Sonnenbrand!).

Übrigens: Der Kinderschutzbund  lädt noch zu den Ferienpass-Veranstaltungen  Kanutour für Vater und Kind  sowie zur Nachtwanderung am 12. August ein.

Bei der Tagesfahrt zur Nordsee waren dabei: Nadja,  Jasmin, Benjamin, Lisa, Ina, Manuel, Bela, Lena, Nena, Jarna, Mik, Mark, Tim, Maren, Jaap, Timo, Clarissa, Niklas, Simon, Henrik, Insa, Marek, Annika, Diandra, Simon, Alexey, Friedbert, Elena, Sonja, Maren, Alea, Lilo, Olga, Ketino, Alexandr, Manuela, Elke, Alwine, Anne-Marie, Bettina, Paolo, Marvin, Nele, Lukas, Julian, Jonas, Mirya, Luca, Nathalie, Carolin, Vanessa, Jutta, Fenja, Katja, Horst, David, Melanie, Anke, Marielle, Marion, Sandra, Nina, Silke, Kristina, Leonie.

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