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Herzlichen Glückwunsch SVB!

Der SV Bad Bentheim feiert in diesen Tagen und Wochen sein 125-jähriges Bestehen. Herzlichen Glückwunsch!

Bei einer offiziellen Feier am Montagabend im Vereinsheim, an der ich als Mitglied des Vereinsbeirats teilnehmen durfte, wurde von allen Festrednern die Bedeutung des Sports und der ehrenamtlichen Arbeit im Sportverein hervorgehoben. Stichworte sind Gesundheitsförderung, Kommunikation, Integration, gesellschaftlicher Zusammenhalt, soziales Lernen. Die Liste könnte leicht fortgeführt werden.

Optimistisch stimmt mich, dass der SVB (wie auch die übrigen Sportvereine in der Stadt)   wichtige Projekte in Angriff nimmt. Da ist zum Beispiel die Gymnastikhalle, in der besonders tagsüber für unsere Mitbürger mit viel Tagesfreizeit -gemeint sind Senioren jeden Alters- neue sportliche Angebote gemacht werden sollen. Auch die bessere Zusammenarbeit der Sportvereine wird diskutiert. Die schon bewährten Angebote laufen dabei weiter. Das sind gute Aussichten für den Sport und für alle Sporttreibenden in der Stadt!

Zum Jubiläum erscheint eine bebilderte Chronik. Aus meinem persönlichem Archiv steuere ich zum Jubiläum an dieser Stelle zwei Fotos bei: Die D-Jugend-Meistermannschaft der Spielzeit 1967/1968, aufgenommen auf dem Sportlatz an der Müst. Und eine weitere SVB-Meistermannschaft, nämlich die 3. Seniorenmannschaft ziemlich genau 20 Jahre später. Zwei Spieler gehörten übrigens beiden Teams an und einer der  Seniorenspieler spielt sogar heute noch eine tragende Rolle im Verein.

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Kein Schneckentempo in Bentheim

„Pannen will Stadtentwicklung verlangsamen“ betitelte am vergangen Samstag die Grafschafter Nachrichten den Bericht zur Finanzausschusssitzung. In dieser wurde unter anderem der Haushaltsentwurf der Verwaltung für 2015 vorgestellt. Weiterhin sparsam wirtschaften und an einigen Stellen kürzen war die zentrale Botschaft. Und weitere  Großprojekte nach Badepark, Energieversorgung und Grundschulneubau soll es vorerst nicht geben. Mit Bahnhofstraße, Bahnhofsgegend und Gildehauser Straße stehen noch wichtige Projekte im Rahmen der Stadtsanierung und somit hoch geförderte Sanierungen an. Und das war es dann mit der lange überfälligen und daher energisch betriebenen positiven Stadtentwicklung? Das wäre zu kurz gedacht, denke ich. Und für diese Einschätzung gibt es zwei zentrale Begründungen:

Erstens ist die Stadtentwicklung nicht ausschließlich von den städtischen Investitionen abhängig. Vielmehr sind auch oder auch ganz besonders die Investitionen und Projekte von privater Seite beziehungsweise von Unternehmen, Gesellschaften und Privatpersonen für die Stadtentwicklung bedeutsam. Beleg Nummer 1 für diese These sind die Pläne der Fachklinik Am Bade zum weiteren Ausbau der Reha in der Kardiologie. Beleg Nummer 2 sind die laufenden Erweiterungen im Bereich KCA/Bentec an der Hilgenstiege. Die wirtschaftliche Stadtentwicklung kann also überaus positiv eingeschätzt werden, Arbeitsplätze werden gesichert oder auch geschaffen.

Zweitens gibt es viele Signale für eine positive Stadtentwicklung im sozialen, kulturellen und auch sportlichen Bereich. Beispiel Nummer 1 ist das 50 jährige Bestehen des Kammerchores, das mit drei außergewöhnlichen Konzerten das kulturelle Leben in der Stadt einmal mehr belebt hat und mit der „Carmina Burana“-Aufführung in den Werkhallen der Bentec einen Höhepunkt hatte. Über 75 Chormitglieder verantworten dies. Die lange Bentheimer Musiknacht am vergangenen  Wochenende mit Beteiligung vieler Geschäftsinhaber, Wirte und Organisationen  ist Beispiel Nummer 2 für die kulturelle Entwicklung am Ort. Außergewöhnliche Orte wie leere Geschäftslokale oder die reformierte Kirche als Ort für das Eröffnungskonzert stehen für ungewöhnliche, überraschende, innovative Ideen und erfolgreich umzusetzende Konzepte. Weitere positive kulturelle Stadtentwicklungen: Die Freilichtbühne spielt erstmals im kommenden Jahr ein stadthistorisches Stück und viele Bentheimer werden sich daran beteiligen. Die Sportvereine  wie der SVB kündigen neue gesundheitsfördernde Sportangebote für alle Generationen an. Und mit den Familienberichten, die in den vergangen Jahren im Auftrage der Stadt  erstellt wurden, liegen Handlungsempfehlungen für die soziale Stadtentwicklung vor, die ohne ehrenamtliches Engagement überhaupt nicht umgesezt werden können.

Beispiele genug für meine These: Die positive Stadtentwicklung steht und fällt  nicht nur mit der Finanzlage, sondern mit aktiven, gut aufgestellten und zukunftsorientierten Unternehmen und Einrichtungen am Ort und vor allen Dingen mit einer engagierten, kreativen Einwohnerschaft, die sich in Vereinen und Initiativen wiederfindet. Und wenn der städtische Haushalt (vorübergehend) nicht die hohen Summen für Großprojekte ausweisen kann, so können Rat und Verwaltung doch immer noch ein positives Umfeld für Unternehmen,Einrichtungen, Vereine und Bürgerinitiativen schaffen. Bentheim kann sich unabhängig von  städtischen Rekordinvestitionen weiterhin positiv entwickeln!

Kurzer Nachtrag: Die Finanzplanung sieht als erste Rate für den Neubau einer Sporthalle  in Gildehaus  für 2017 den Betrag von 600.000 € vor.

Die Fachklinik expandiert weiter:

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Bentheim 2011: Ein Rückblick und die Perspektiven

Zum Jahresende 2011 erscheint heute eine persönlich gefärbte und ganz individuelle Bentheim-Bilanz im Bentheim-Blog. Angereichert wird der Beitrag mit  teilweise tagesaktuellen Fotos, die den Stand der Dinge bei einigen Projekten dokumentieren sollen.  Anmerkungen, Kommentierungen  und Ausblicke auf 2012 sollen nicht fehlen. Und los gehts natürlich mit dem

Schützenfest

Das großartige Stadtfest ist ein echtes Pfund für die Stadt. Monatelange Vorbereitungen in den Nachbarschaften und eine intensive Festwoche prägen nicht nur das Stadtbild nach außen. Das Stadtschützenfest hat vielmehr eine enorme soziale, da integrative  Bedeutung für die Stadt. Neu hinzugezogene Einwohner und Alteingesessene, junge und alte Leute – egal, man lernt sich kennen, „arbeitet“ in den Bogengemeinschaften zusammen und feiert gemeinsam. Die Tradition wird fortgesetzt. Gut so!

Kultur

Meine Bentheimer Kulturhighlights 2011? Da muss ich nicht lange überlegen, denn selten habe ich soviel Spaß gehabt  und  gelacht bei einer Ausstellung wie beim Betrachten der  Hühnerzeichnungen und weiterer Cartoons von Peter Gaymann. Im Mai zeigte einer der bekanntesten und erfolgreichsten Cartoonisten Deutschlands eine Auswahl seiner Arbeiten im  Altstadthaus in der Wilhelmstraße. Genial!

Und auch die Kulisse lief 2011 zur Höchstform auf. „Die Nervensäge“ passt ideal ins kleine Theater an der Kirchstraße und ist darüber hinaus den Schauspielern, allen voran Ernst Schröder und Heiko Arnink, auf den Leib geschrieben.

Hoffen wir, dass sich die Ausbaupläne, die Zusammenlegung der Kulisse und des Jugendhauses  in der Kirchstraße, realisieren lassen. Bereits jetzt bewerten die Bentheimer ihr Kulturangebot am Ort überduchschnittlich hoch (siehe GN-Umfrageergebnisse vom September). Mit besseren räumlichen Voraussetzungen dürften Quantität und Qualität des Bentheimer Kulturangebotes  noch weiter zu steigern sein.

Stadtentwicklung

Die neue Grundschule in der Brennereistraße wird wohl pünktlich im Sommer fertig werden. Am 9.9. war Grundsteinlegung und am 9.12. Richtfest.  Zwischen den Feiertagen ruht der Bau, ein gutes Zeichen. Tolle Aussichten, durchaus mehrdeutig gemeint, für künftige Grundschulkinder! Und das der Neubau einer Sporthalle am Burggymnasium in den Haushaltsplan des Landkreises aufgenommen wurde, ist eine weitere gute Entwicklung im Bildungsbereich.

Sehr erfreulich ist, dass kurz nach der Finanzkrise und den Schwierigkeiten der öffentlichen Kassen ausgerechnet jetzt in Bentheim wichtige Objekte saniert werden. Im Franziskushospital haben die Vorbereitungen begonnen. Die geamte Umgebung wird davon profitieren. Das alte Amtsgericht wird folgen und das alte Finanzamt  strahlt in neuem Glanz – und mit neuer Nutzung. Am Herrenberg wird ebenfalls durch einen Privatinvestor ein dringend sanierungsbedürftiges Haus saniert. Eine fast unglaubliche Entwicklung auf diesem Gebiet, die der gesamten Stadt nützen wird.

Weniger euphorisch müssen wir in die Wilhelmstraße blicken. Die Gastronomie profitiert vom Tourismus, von Entwicklungen im Einzelhandel ist trotz einiger Neueröffnungen noch nicht genug zu sehen. Auch öffentlich werden konkrete Maßnahmen diskutiert, die hoffentlich realisiert werden können.

Einige Nostalgiker bedauern vielleicht den Abriss der Bauernhöfe an der Südstraße. Aber landwirtschaftliche Betriebe, die von Wohngebieten umgeben sind und dort keine Zukunft gesehen haben, können besser an anderer Stelle fortgeführt werden und Platz machen für die innerstädtische Entwicklung. Flächenverbauch im Innenbereich, verdichtetes Bauen und Schonung landwirtschaftlicher Flächen im Außenbereich sind die Stichworte. Die Bagger sind angerollt. Zahlreiche Familien können sich über das attraktive Baulandangebot freuen und die Stadt verfranst nicht weiter. Das passt, meine ich.

Weniger erfreulich ist der Zustand vieler Straßen und besonders der Gehwege im gesamten Stadtgebiet.  Davon betroffen sind besonders weniger mobile Einwohner wie zum Beispiel Senioren. Auch da besteht Handlungsbedarf.

Soziales

Über die Jugendarbeit wird zu Recht oft und intensiv diskutiert in unserer Stadt:  Mit einer besseren Beteiligung wird die öffentliche Jugendarbeit neu und zeitgemäß ausgerichtet, die Unterbringung des Jugendhauses ist ein Thema und vom besseren Kulturangebot profitieren besonders junge Leute.

Ich meine: Trotz des regen Seniorenbeirats mit guter Öffentlichkeitsarbeit sollten die Seniorenthemen stärker in den Vordergrund treten. Bessere Gehwege sind ein Punkt, der Bedarf an seniorengrechten und bezahlbaren Wohnungen ein weitere gewichtiger Aspekt. Die neue Wohnanlage der Bürgerhilfe an der Schüttorfer Straße schließt eine Lücke. Der Bedarf dürfte darüber hinaus gehen. Und das Thema Altersarmut müsste uns künftig stärker beschäftigen. Der neu eingeführte Bentheimer  Familienpass richtet sich in der ersten Phase an Kinder und sollte künftig auch anderen Personengruppen bessere Teilhabe bieten.

Politik

Die Kommunalwahlen im September machten es deutlich: für die Wähler sollte es so bleiben wie es ist. Die SPD hat einen Sitz an die Grünen abgegeben und ansonsten gab es keine Veränderungen. „Und das ist auch gut so“, behaupte ich mit Blick auf die auch in diesem Jahresrückblick gewürdigten Entwicklungen in unserer Stadt. Ach ja, und der Verfasser dieser Zeilen bedankt sich bei den Wählern für über 1500 Kreuzchen bei den Stadtrats- und Kreistagswahlen, weil dieses Ergebnis eines der Topergebnisse in Bentheim darstellt und die engagierte Weiterarbeit im Stadtrat und Kreistag möglich macht.

Sport

Bei den Sportvereinen in der Stadt schnurrt es offensichtlich. Die Arbeit dort und besonders in den Jugendabteilungen läuft in bewährter Manier. Ein Kunstrasenplatz in Bentheim würde sicher helfen, aber wird die Finanzierung jetzt wirklich zu stemmen sein?

Mit einem Kraftakt haben die Tennisvereine des TUS und  Rot-Gelb Bentheim fusioniert und eine neue Anlage geschaffen. Auch hier gilt: beste Aussichten für Sportbegeisterte und für den Nachwuchs. Ach ja: herzlich willkommen in Bentheims „Neuer Mitte“. Der Wohn- und Freizeitwert Bentheims wird noch besser.

Wermutstropfen: Künftige Baumaßnahmen zwischen den Ortsteilen müssen aus meiner Sicht sehr kritisch betrachtet werden. Die Halle stellt einen soeben noch akzeptablen Eingriff in die Landschaft dar. In diesem Bereich geht nichts mehr, darf nichts mehr gehen. Obwohl: ein Golfplatz wäre noch eine Bereicherung, oder nicht?

Eine tolle Perspektive zeigt aus meiner Sicht übrigens der Vorschlag des zweiten Vorsitzenden des SVB, Gerd Heilen, auf. Ein FC Grafschaft könnte für höherklassigen Fußball in der Grafschaft stehen und das Angebot in den örtlichen Vereinen sinnvoll ergänzen. Eine klasse Idee! 2012 wird sich zeigen, ob Innovationen beim üblichen Kirchturmdenken eine Chance haben.

Zum Ende

Über Kommentierungen, Kritik und Zustimmung zu diesem individuell zusammen gestellten Jahresrückblick freut sich der Autor. Die Kommentarfunktion kann dafür ebenso genutzt werden wie der Telefonhörer, Outlook oder das persönliche Gespräch. Guten Rutsch!

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Hat Top-Fußball in der Grafschaft eine Chance?

An hochklassigen Fußball in der Grafschaft können sich nur noch ältere Semester erinnern. Abgesehen von Regionalligastippvisiten der Nordhorner Eintracht begnügen wir uns  mit  unterklassigem  Amateurfußball, der aber immerhin in vielen Orten und immer mit großem Engagement, Begeisterung, erheblichem  Know-How im Hintergrund und vor allen Dingen seriös betrieben wird. Der FC 09, SVB, VfLWE und Union Lohne sind beste Beispiele dafür. Und jetzt erfahren wir nach längerem Hin und Her vom Insolvenzantrag des Oberligisten  Eintracht. Schlechte Aussichten für hochklassigen Fußball in unserer Gegend?

Nicht unbedingt, denn Ideen gab und gibt es genug. Zunächst wurden Fusionspläne verschiedener  Nordhorner Vereine diskutiert, die aktuell  wohl nicht mehr zu realisieren sein dürften. Besonders interessant ist aus meiner Sicht der Vorschlag von Gerd Heilen, dem zweiten Vorsitzenden des  SV Bad Bentheim, der einen neuen Fußballverein auf Grafschafter Ebene, getragen von verschiedenen Vereinen und bestückt mit besonders talentierten Spielern, ins Gespräch brachte. Mit neuer  Begeisterung, Sponsoren, dem Know-How unserer Traditionsvereine  und mit großer Unterstützung des Grafschafter Publikums, das sich mit einem neuen Verein identifizieren würde, sollte  die Idee vom hochklassigen (Regionalliga-?) Fußball Wirklichkeit werden können. Das schlägt Gerd Heilen vor und dieser Vorschlag wird in den Vereinen und auf übergeordneter  Ebene geprüft und auf Realisierbarkeit abgeklopft, hoffe ich. Kirchturmdenken, Fantasielosigkeit und Egoismus  haben dabei keinen Platz. Das  hoffe ich ebenfalls, allerdings mit einer Portion Skepsis.

Das Thema muss breit diskutiert werden. Zu den aktuellen Problemlagen gehört auch der demographische Wandel. Die Sportanlagen  müssen langfristig genutzt und gesichert werden. Die Sportvereine stehen in Konkurrenz zu vielen Ansprüchen, die an Kinder und Jugendliche herangetragen werden. Nicht zuletzt sind es die schulischen Anforderungen und der Ganztagsschulbetrieb, den es zu berücksichtigen gilt.  Und die besten jungen Spieler können nicht vor Ort gehalten werden, da ihnen die Herausforderung und die Förderung  fehlt.

Andererseits gibt es auch in unserer Gegend eben diese besonderen Talente, denen mit einem „FC Grafschaft“ ein gutes Angebot gemacht werden könnte; und zwar zur Freude der Grafschafter Fußballfans. Das Angebot in den einzelnen Vereinen dürfte dabei nicht auf der Strecke bleiben. Nicht zuletzt die soziale Funktion des Sports in der Nachbarschaft gilt es zu erhalten und weiter zu stärken. Der FC Grafschaft wäre in diesem Sinne das  Sahnehäubchen.

Freuen wir uns auf 2012!  Auch im Hinblick auf diese spannenden Entwicklungen.

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Der lange Schatten des Stadtschützenfestes

Das Schützenfest in unserer Stadt hat seinen Schatten lange voraus geworfen und ist jetzt schon wieder Geschichte. Auf denkwürdige Art und Weise  werden wir jetzt einige Wochen später mit den Nachwirkungen des Festes konfrontiert. Der Trainer unserer ersten Mannschaft (SVB), sicher ein tadelloser Sportsmann und Trainer, wird entlassen. Natürlich wegen Erfolgslosigkeit. Wie kam es nur dazu? Die  Mannschaft habe zuviel Begeisterung beim Stadtschützenfest gezeigt und die Trainingseinheiten zur „Ausnüchterung“ (Zitat) genutzt, wird neben anderen Gründen angeführt.

Endlich einmal eine nachvollziebare Begründung für plötzlich auftretende Leistungsschwankungen, finde ich. Jedoch auch ein deutliches  Bekenntnis der Spieler zu ihrer Heimatstadt. Eine klare Prioritätensetzung ist das und ein eindeutiger Fall von teambildender Maßnahme. Oft wird im Fußball über Söldner geklagt. Hier erleben wir das Gegenteil, die volle Identfikation mit der Stadt.

Der Mannschaft wünsche ich gute  Erholung und viele Punkte in den nächsten Spielen. Und eine Einladung des bedauernswerten Trainers beim nächsten Bentheimer  Schützenfest (2017 ?) sollte Ehrensache sein.

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