Monatsarchiv: Juli 2011

Schönes Wochenende!

Ereignisreiche Tage in Bad Bentheim für Jung und Alt. Gestern  gab es  für die Kinder Zeugnisse, erste Familien starteten gleich in den Urlaub. Für die „Daheimgebliebenen“, zu denen ich auch gehöre, gibt es in diesen Tagen jedoch einige Trostpflaster in Form von attraktiven Veranstaltungen.

Für die Kleinen gehören die Ferienpassveranstaltungen dazu. Montag geht es wieder in den Ketteler Hof nach Haltern. Wie immer organisiere und begleite ich diese Fahrt zusammen mit Anke für die Bentheimer SPD. Ich freue mich schon wieder auf das Grillen für 120 Leute! Karten gibt es übrigens noch bei der Stadtverwaltung, genauer bei Ute Jasniack-Collet in der Apotheker-Drees-Straße. Montag werde ich im Bentheim-Blog in Wort und Bild über diese Fahrt berichten.

Samstag dann das Stonerock-Festival für die Jugendlichen. Ich bin begeistert, dass die Festivaltradition in Bentheim fortgesetzt wird und für Jugendliche dieses Angebot besteht. Dabei hoffe ich in diesem Jahr auch auf entspannte Gesichter in der Nachbarschaft. Was solls, ist zwar laut an diesem Wochenende, aber eben nur an  d i e  s  e  m  Wochenende!

Und morgen, Freitag, steht dann die Pool-Party auch auf meinem Programm. Die Idee, das Stonerockfestival mit einem Fest für die etwas ältere Generation am Freitag zu verbinden, hat sich aus meiner Sicht bewährt. Ich würde mich freuen, wenn wieder viele Bentheimer und Alt-Bentheimer der Generation 40 + den Weg Richtung Badepark finden würden und wir uns dort treffen.

Übrigens: Am Wochenende werde ich hier Erinnerungen an die Bentheimer Festivals in den 1970er Jahren auffrischen. Im Teil I geht es dann um die Jahre 1973 und 1974. Reinschauen lohnt sich!

Und hier eine kleine Preisfrage dazu: Wer war Headliner beim Festival 1973 auf der Freilichtbühne? Jeder, der die Frage bis morgen 20 Uhr mit der Kommentarfunktion richtig beantwortet, kann mit mir morgen Abend bei der Pool-Party anstoßen. Auf meine Kosten, auf die guten alten Zeiten und auf das Hier und Heute!

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Warum Kommunalpolitik?

Heute erschien sie in der Zeitung, die SPD-Liste für die Stadtrats- und Kreistagswahlen am 11. September. Ich bin wieder dabei und bewerbe mich für den Stadtrat und den Kreistag.

Warum eigentlich?  Frage ich mich auch manchmal. Versuch einer knappen Antwort: vor knapp 20 Jahren bin ich in die Kommunalpolitik eingestiegen, dann Stadtrat geworden und  in verschiedenen Funktionen dabei geblieben. Weil man tatsächlich Einfluss nehmen kann auf die Entscheidungen am Ort, weil man gemeinsam mit anderen etwas bewirken kann.

Einige Beispiele:  In diesen Tagen haben wir den Grundstein für eine neue, schönere Grundschule gelegt. Vor kurzem wurde in Bentheim der Familienpass eingeführt. Jetzt können zum Beispiel auch Kinder aus Familien mit geringem Einkommen Unterricht an der Musikakademie nehmen. Und es wurde entschieden, dass junge Leute in Bentheim besser beteiligt werden und eigene Ideen umsetzen können. Die Kulisse bekommt endlich bessere Räumlichkeiten, die Wilhelmstraße ist jetzt eine Fußgängerzone. In der Bahnhofstraße wurden neue Bäume gepflanzt und keine Parkbuchten gebaut. Die Aufzählung könnte ich lange fortsetzen…

An diesen und weiteren Entwicklungen mitzuwirken macht für mich Sinn, auch wenn manchmal zu viel Zeit dafür aufzuwenden ist und ab und an  mal Ärger damit verbunden sein kann.

Sich einmischen, mitgestalten, das ist nun mal mein Ding. Früher in der Jugendinitiative, später im Stadtjugendring und dann in verschiedenen sozialen Vereinen.

Dieser Blog soll nun aber keineswegs die kommunalpolitischen Themen in den Vordergrund stellen. Dafür gibt es andere Seiten, die ich noch verlinken werde. Kommunalpolitik gehört nun mal dazu, weil es unser Lebensumfeld direkt betrifft. Diese  Themen will ich aufgreifen, sie sollen aber nicht diesen Blog dominieren.  Denn in Bentheim gibt es aus meiner Sicht glücklicherweise genug aus den Bereichen Soziales, Kultur, Sport, einfach auch Unterhaltsames zu kommentieren. Das werde ich tun.

PS: Vielen Dank für die positive Resonanz!

 

 

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Freude schöner Götterfunken

Wenn das kein Grund zur Freude ist:

Heute wurde der Grundstein für unsere neue Grundschule an der Brennereistraße gelegt und es wurde das Bauschild enthüllt. „Freude schöner Götterfunken“ war der passende Beitrag der drei Rathaustrompeter.

Und große Freude war den vielen Grundschülern aus der Marktstraße, Lehrerinnen und Lehrern, Eltern, Schulleitern, Planern, Ratsmitgliedern und Verwaltungsmitarbeitern deutlich anzusehen. Die Mienen hellten sich dann bei den meisten Gästen dann noch weiter auf als unser Bürgermeister neue Zahlen präsentierte. Der Kostenrahmen wird so weit unterschritten, dass jetzt auch noch der Schulhof gestaltet werden kann.

Es sah nicht immer so aus, als ob das Projekt Grundschule, man könnte auch „Projekt Schulzentrum“ sagen, tatsächlich realisiert werden könnte. Im März 2010 lag es einzig und allein an der kanppen rot-grünen Ratsmehrheit. Hier stand das komplette Projekt mit vielen Komponenten wie Einzelhandelstandort Marktstraße, Verlagerung K+K aus der Johann-Krabbe-Straße, Abriß des Schandflecks Ecke Funkenstiege, Aufgabe der maroden Turnhalle Marktstraße kurz vor dem Aus. Drei Stimmen Mehrheit gaben dann den Ausschlag. Bei den Folgeabstimmungen gab es dann wieder deutlichere Mehrheiten. Gut so, denn eine so weitreichende Entscheidung verdient breite Unterstützung.

Die alte Schule entspricht aus meiner Sicht nicht mehr den Ansprüchen, die wir an eine moderne Bildungseinrichtung für unsere Kinder stellen sollten. Kinder, Lehrer und Eltern haben besseres verdient. Zudem wäre die alte Schule nach den notwendigen Sanierungen viel zu kostspielig im Unterhalt geworden. Also eine Gefühls- und Vernunfteintscheidung für die neue Grundschule!

Vielleicht wird es einigen Lesern dieses Blogs so gehen wir mir, wenn der Abrissbagger in der Marktstraße anrückt: etwas Wehmut, weil man mit der  früheren  Realschule viele Erinnerungen verbindet. Aber eben auch Freude darüber, dass die Kinder heute bessere Voraussetzungen vorfinden.

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Endlich wieder Stadtschützenfest Bentheim

Unser Stadtschützenfest wirft seine Schatten voraus. Das Lötkengießen machte den Anfang. Zwei mal war ich  dabei und die Vorfreude war allen Beteiligten und Gästen dabei deutlich anzumerken.

Was wäre das Schützenfest ohne Bogengemeinschaften? Überall in der Stadt wird geplant, werden Hütten aufgebaut und die ersten geselligen Treffen finden statt. Auch in „meiner“ Straße laufen die Vorbereitungen. Und besonders stolz können wir in unserer Bogengemeinschaft auf unseren Anschlagkasten sein. Was unsere Handwerksexperten da geschaffen haben, ist außergewöhnlich.

Ein Anschlagkasten mit allen Rafinessen, super anzusehen und technisch ganz auf der Höhe der Zeit, nämlich mit Solarlampen.

Was können wir in diesen Wochen noch einmal quer durch alle Lager hören: die Energiewende beginnt in den Kommunen. Volle Zustimmung mit der Ergänzung „und in den Bogengemeinschaften“.

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Gute Nachrichten aus der Politik

Eine ereignisreiche Woche geht zu Ende! Politisch, genauer lokalpolitisch, hat sich viel getan. Der Reihe nach:

Montag, Sitzung des Jugend- und Sozialausschusses im Rathaus bei gefühlten 50 Grad, Dauer: 3 Stunden. Aber mit guten Ergebnissen wie ich finde. Der Familienbericht von Frau Orth zum Themengebiet Senioren in Bentheim gibt viele Anregungen für die nächsten Monate und Jahre. Und der SPD-Antrag zur besseren Jugendbeteiligung in der Stadt fand nach ausführlicher Diskussion große Mehrheit. Und dann wird auf unsere (SPD) Anregung hin bald der Spielplatz am Brunnenweg saniert, natürlich mit Kinderbeteiligung.

Mittwoch dann Ratssitzung mit einigen ganz wichtigen Themen. Der Weg ist jetzt frei für den Bau der Tennisanlage zwischen den Ortsteilen und der gesamte Bereich wird überplant. Außerdem laufen die Planungen für das Fachmarktzentrum am Standort der heutigen Grundschule an der Marktstraße auf Hochtouren und um neue Bauflächen in Gildehaus gab es kontroverse Meinungen.

Und gestern dann die Versammlung der SPD mit Programmdiskussion (muss schon sein bei der SPD und ist auch gut so) und Listenaufstellung im Fürstenhof. Sehr gelungen und harmonisch  (das war auch nicht immer so). Das macht Mut für den Wahlkampf.

Über alle angesprochenen und über weitere Themen schreibe ich in den nächsten Tagen ausführlicher.

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